Kunst. Kultur. Kulinarik.

 

AKTUELL

 

Ausstellungseröffnung – „Köstlichkeiten für Gaumen und Auge“

eingefangen in Stilleben von Manfred Pietsch mit einführenden Worte des Kurators Jürgen Schneider
Samstag, 15. Oktober 2022
Beginn: 15 Uhr
Eintritt frei

 


 

Musik für Flöte und Gitarre von Barock bis Impressionismus
Mit Iglika Christine Verständig (Querflöte) & Yevgen Shtepa (Gitarre)
Samstag, 22. Oktober 2022
Einlass: ab 14 Uhr
Beginn: 15 Uhr
Ticketpreis: 30 €
Tel.: 033838-30999

 

Allgemeine Informationen

Unsere Veranstaltungen finden unter den jeweils geltenden Hygieneregeln statt.

Termine

  • Sa
    15
    Okt
    2022
    15:00 Uhr_STALL/ KUNST.KULTUR.KULINARIK

    Köstlichkeiten für Gaumen und Auge

    eingenfangen in Stillleben von Manfred Pietsch.

    Wir laden Sie herzlich zur Ausstellungseröffnung des Malers Manfred Pietsch ein.

    An diesem Nachmittag wird der Kurator Jürgen Schneider mit von der Partie sein und einführende Worte zur Ausstellung "Köstlichkeiten für Gaumen und Auge" vortragen.
    Für den musikalischen Hintergrund wird Sebastian Pietsch Minitauren für Saxophon spielen.

    Die Ausstellung kann in den Räumen des _STALLs bis voraussichtlich Ende März besichtigt werden.

    Beginn: 15 Uhr
    Eintritt frei

    Klicken Sie hier um zur Einladung zu gelangen.

    mehr Informationen
  • Sa
    22
    Okt
    2022
    15 Uhr_STALL (Päwesin)

    Iglika Christine Verständig wurde in Berlin, als Tochter des bulgarischen Komponisten Stojan Stojantschew geboren. Ihren ersten Querflötenunterricht erhielt sie an der Bezirksmusikschule Berlin-Pankow. 1989-1991 war sie Mitglied des Jugendsinfonieorchesters von Ostberlin, mit dem sie in Konzerten im Schauspielhaus sowie in der Berliner Philharmonie auftrat. 1993-1998 studierte sie Flöte bei Prof. Irmela Boßler und Improvisation bei Friedrich Schenker an der Hochschule für Musik und Theater "Felix-Mendelssohn-Bartholdy" in Leipzig. Sie wirkte als Mitglied der Gruppe „Junge Musik“ bei zahlreichen Konzerten im Umland und belegte den 2.Platz beim internationalen „Leipziger Improvisationswettbewerb“. Verständig belegte Meisterkurse bei Karl Heinz Zöller und Carin Levin.
    2001-2004 absolvierte sie ein Aufbaustudium bei Prof. Harrie Starreveld an der Hochschule der Künste in Bremen mit Prädikat „sehr gut“. Seitdem konzertiert sie solistisch und als Kammermusikerin sowie in verschiedenen Orchestern wieBSO, Mitteldeutsche Kammerphilharmonie, Kammerphilharmonie Ascania und lehrte an mehreren Musikschulen.

    Yevgen Shtepa wurde in der Ukraine geboren. In seiner Heimatstadt Donezk absolvierte er 2004 die Staatliche Prokofjew-Musikakademie in der Klasse von Prof. Walerij Iwko im Hauptfach Gitarre. Das anschließende Aufbaustudium an der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg bei Prof. Andrzej Mokry beendete er 2006 mit dem Konzertexamen.
    Seit 2009 unterrichtet Yevgen Shtepa im Fach Gitarre und auch in kammermusikalischen Besetzungen an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und an einigen Musikschulen in Sachsen-Anhalt und tritt mit Werken des Barock, des Klassizismus, der Romantik und von Komponisten des 20. Jahrhunderts im In- und Ausland (Polen, Belgien) auf.

    Einlass ab 14 Uhr
    Ticketpreis: 30 €

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  • Sa
    05
    Nov
    2022
    16:00_STALL (Päwesin)

    Die Havelländischen Musikfestspiele und "KOL - Jüdische Musik beleben und erleben e.V." arbeiten auch in diesem Jahr im Rahmen der LIVING MUSIC-Reihe zusammen.

    Das Pariser Duo bestehend aus Sarah Sultan (Violoncello) und Pierre-Kaloyann Atanassov (Klavier) werden Werke großer jüdischer Künstler von u.a. Ursula Mamlok und Mieczylaw Weinberg zu Gehör bringen.

    Sarah Sultan entdeckte die Musik in ihrer Heimatstadt Angers dank einer Partnerschaft zwischen ihrer Schule, wo sie mit dem Singen begann, und dem Konservatorium, wo sie in der Klasse von Claude Zanotti Cello studierte. Sie setzte ihrStudium bei Michel Strauss fort, zunächst am Konservatorium von Boulogne-Billancourt, dann am CNSMDP (Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris). Neben ihrem Cellounterricht belegte Sarah Kurse in Musikethnologie, Harmonie und Kammermusik (bei Alain Meunier, Itamar Golan, Claire Désert) und nahm an Meisterklassen mit zahlreichen Künstlern teil, darunter die bedeutendste mit dem Cellisten Miklós Perényi.
    Ihr Ausbildungsweg führt sie auch über die Grenzen hinaus: Nach einem Studiensemester in Cleveland (USA) in der Klasse von Richard Aaron bildet sie sich von 2007 bis 2010 bei Jean-Guihen Queyras in Stuttgart weiter, zweiErfahrungen, die sich als entscheidend für die Herausbildung ihrer künstlerischen Identität erweisen werden.
    Mit ihren Komplizen des Trio Atanassov hat Sarah zwei Alben aufgenommen: Smetana/ Dvořák (Hänssler Classics, 2013) und Chic à la française (Debussy - Ravel - Hersant, Paraty 2019), die von der Kritik gefeiert wurden, unter anderem mit einem Diapason d´Or. Sie hat gerade eine neue CD aufgenommen, das erneut den Trios von Dvořák gewidmet ist und 2022 bei Paraty erscheinen wird, und hat ein Spektakel für alle Zuschauer über das Leben und die Musik desselben Komponisten mitgeschrieben.
    Neben ihrer Konzerttätigkeit ist Sarah Sultan diplomierte Lehrerin und widmet sich dem Unterricht am Konservatoriumvon Rambouillet sowie an verschiedenen Einrichtungen, an denen sie eingeladen wird, Meisterklassen für Cello oderKammermusik zu geben.

    Pierre-Kaloyann Atanassov wurde 1983 in eine Musikerfamilie hineingeboren. Im Alter von drei Jahren begann er mit dem Klavierunterricht, und im Jahr darauf lernte er bei seiner Mutter Geige.
    Nachdem er im Jahr 2000 am Conservatoire National de Région de Paris in den Fächern Violine, Klavier und Harmonie bestanden hatte, beschloss er ab 2002, sich nur noch einem Instrument zu widmen: dem Klavier.
    Pierre-Kaloyann wurde von der litauischen Pianistin Muza Rubackyté ausgebildet und nahm an Meisterkursen teil, die von großen Meistern des Klavierspiels wie György Sebök, Sergio Perticaroli, Bruno Rigutto, Klaus Hellwig und Jean-François Heisser gegeben wurden. 
    Im Juni 2007 erhielt er den Klavierpreis mit Auszeichnung vom Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris, wo er vier Jahre lang von Brigitte Engerer und Alain Planès unterrichtet wurde. Dort bildete er sich auch im Dirigieren bei François-Xavier Roth und in musikalischer Analyse bei Claude Ledoux weiter. 
    Ebenfalls 2007 gründete er mit dem Geiger Perceval Gilles und der Cellistin Sarah Sultan das Trio Atanassov. Das Trio ist Preisträger der wichtigsten internationalen Kammermusikwettbewerbe der Welt, tritt in ganz Europa auf und hat drei CDs aufgenommen, die der französischen und der tschechischen Musik gewidmet sind. Die neueste, Bohemian Rhapsodies(Dvořák /Suk), erscheint 2022 bei dem Label Paraty.
    Neben seiner Konzerttätigkeit unterrichtet Pierre-Kaloyann Klavier am Konservatorium von Vannes in der Bretagne. Er ist außerdem künstlerischer Leiter der Kammermusiksaison "La Schubertiade de Sceaux" in der Nähe von Paris und eines Festivals in der Bretagne.

    Dieses Konzert ist eine Zusammenarbeit mit der Musikreihe LIVING MUSIC 2022, ein Projekt von KOL - Jüdische Musik beleben und erleben e.V.

    Fotonachweis: Andrej Grilc

    Künstler: Pierre-Kaloyann Atanassov (Klavier, Frankreich) & Sarah Sultan (Violoncello, Frankreich)
    Programm: Werke von u.a. Ursula Mamlok und Mieczylaw Weinberg

    Tickets nur beim Veranstalter erhältlich.
    Veranstalter: Havelländische Musikfestspiele gGmbH
    Tel.: 033237 8596 3

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  • Sa
    12
    Nov
    2022
    15:00_STALL (Päwesin)

    Christoph von Weitzel

    Der Bariton Christoph von Weitzel debütierte 1990 als "Guglielmo" in der Frankfurter Produktion von Mozarts "Cosi fan tutte" im Theater am Turm (TAT). Die Kritik lobte seinen vollen Bariton und seinen jugendhaft charmanten Gesang sowie seine Darstellung. Christoph von Weitzel absolvierte sein Gesangsstudium bei Prof. John Lester (USA) und bei Barry Mora an der Oper Frankfurt. Die Teilnahme am Meisterkurs für Lied bei Elisabeth Schwarzkopf, besonders jedoch die Arbeit mit Kammersänger Walter Berry prägten seinen künstlerischen Werdegang.

    "Dichterliebe" und Lieder von Robert Schumann werden von Christoph von Weitzel (Gesang) und Frank Wasser (Klavier) zu Gehör gebracht.

    Einlass ab 14 Uhr
    Ticketpreis: 30 €

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  • So
    27
    Nov
    2022
    16:00_STALL (Päwesin)

    Das Trio "Muzet Royal" bestehend aus Akkordeon, Kontrabass und Violine wird an diesem Nachmittag Tschaikowskis berühmten "Blumenwalzer" aus dem "Nussknacker", Weihnachtspolka und Filmmusik aus Sissi und Harry Potter zu Gehör bringen.

    Tickets nur beim Veranstalter erhältlich.
    Veranstalter: Havelländische Musikfestspiele gGmbH
    Tel.: 033237 8596 3

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LOCATION

Der Märkische Hof Päwesin wurde als repräsentatives Vierseitgehöft im Jahre 1880 von Familie Bölte erbaut und als landwirtschaftlicher Betrieb bis 1945 bewirtschaftet. Das heutige Gebäudeensemble von Herrenhaus, Arbeiterhaus und Stall steht auf einem Gelände von ca. 10.000 qm, das – neben den Gebäudeflächen – als Kulturgarten genutzt wird. Das Grundstück liegt malerisch am sogenannten Streng, einem Verbindungsarm zwischen Riewend- und Beetzsee. Der Garten wurde im Jahr 2003 von dem renommierten Gartenarchitekten Günter Mader (Schloss Kleßen, etc.) als Kunst- und Konzertgarten für Open-Air-Veranstaltungen entwickelt.

Hierzu entstanden auf dem Gartengelände mehrere sogenannte Gartenräume, die für unterschiedlichste Konzert- und Kunstaufführungen genutzt werden. 

Zentraler Konzertort ist der _STALL. 

Der Konzertsaal ist für 98 Personen ausgelegt und dient auch für Lesungen und als Ausstellungsraum für bildende Künste. Themen werden bevorzugt aus den Ideenwerkstätten regionaler und internationaler Künstler generiert und einem regionalen und überregionalen Publikum vorgestellt. Zwei Konzertflügel für hochklassige Musikdarbietungen stehen zur Verfügung.

Ein kleinerer Raum ist zu einer den Kulturgarten inhaltlich und formal erweiternden Orangerie umgebaut. Die Orangerie ist ein weiterer Raum für das Publikum, in dem Getränke und ein kleines kulinarisches Angebot offeriert werden.

Folgende Locations sind anbietbar
(Preise auf Anfrage):

  • Kammermusikgarten (mit bis zu 200 Zuhörern) für Aufführungen (open air) mit Kammermusikbesetzungen wie Streichquartetten, Klavierkonzerten etc.
  • Jazzgarden (mit bis zu 400 Zuhörern) für Aufführungen (open air) in größerer Besetzung wie Big Bands etc.
  • Großer Konzertgarten (mit bis zu 600 Zuhörern) für Konzerte (open air) mit großer Besetzung (Orchester).
  • Großer Saal (98 Personen) für Konzerte, Lesungen, Ausstellungen
  • Orangerie: Catering
Informationen zum Märkischen Hof

Der Märkische Hof Päwesin wurde als repräsentatives Vierseitgehöft im Jahre 1880 von Familie Bölte erbaut und als landwirtschaftlicher Betrieb bis 1945 bewirtschaftet. Nach einer kurzen Nutzung des Hofes durch eine russische Militärkommandantur wurde das Hauptwohnhaus vermietet. Die Nutzung der landwirtschaftlichen Gebäude lag später in den Händen der LPG Päwesin.
Genauere historische Angaben sind mangels Zeitzeugen nicht mehr zu eruieren.

Das heutige Gebäudeensemble von Herrenhaus, Arbeiterhaus und Stall steht auf einem Gelände von ca. 10.000 qm., das – neben den Gebäudeflächen – als Kulturgarten genutzt wird. Das Grundstück liegt malerisch am sogenannten Streng, einem Verbindungskanal zwischen Riewend – und Beetzsee.
Der Märkische Hof Päwesin wurde im Jahre 2000 von Familie Wasser käuflich erworben. Das Herrenhaus, eine im Gründerstil architektonisch gestaltete Landhausvilla, wurde im Jahr 2000 liebevoll und sachkundig weitgehend denkmalgerecht mit Hilfe entsprechend fachkundigen Baufirmen saniert. Ebenfalls wurde das nebenan liegende Arbeiterhaus saniert und vermietet.
Der Garten wurde im Jahr 2003 neu konzipiert und von dem renommierten Gartenarchitekten Günter Mader (Schloss Klessen, etc.) als Kunst – und Konzertgarten für Open – Air – Veranstaltungen entwickelt. Hierzu entstanden auf dem Gartengelände mehrere sogenannte Gartenräume, die für unterschiedlichste Konzert – und Kunstaufführungen genutzt werden.

Kulturnutzung des Märkischen Hofes als Kulturhof

Nach Beendigung der Sanierungsarbeiten des Haupthauses und dem Einzug der Familie Wasser im Jahr 2000 fanden regelmäßig Salonkonzerte (inhouse) mit bis zu 50 Zuhörern statt. Diese Konzerte waren weit über die Region bekannt, da hier berühmte, internationale Künstler und Ensembles auftraten:

Igor Shukow (Moskau), Wolfgang Glemser, Brandenburgisches Streichquartett, Georg Sava, David Watkins (London), Eva Mattes etc..

Mit der Zeit stellte sich der Wohnraum als zu klein für diese Veranstaltungen heraus.
Der Konzert – und Kunstgarten Päwesin wird nach einer Wachstumsperiode von ca. 10 Jahren nach den oben erwähnten Pflanzungen seit 2013 durch Konzertveranstaltungen der Havelländischen Musikfestspiele gGmbH genutzt. Hier handelt es sich um Konzerte mit bis zu 400 Besuchern. Renommierte und international bekannte Künstler sind auch hier aufgetreten:
Posaunenquartett des Gewandhaushausorchester, Philharmonisches Streichquartett Magdeburg, Undine Dreissig (Mezzosopran) und Yago Ramos (Tenor), Georg und Frank Wasser etc..
Die Konzerte sind auch mit Lesungen begleitet worden.
Zu den Konzerten wurden ebenfalls Kunstausstellungen entwickelt. So stellten bei einem Konzert in 2016 die bildenden Künstler Lutz Friedel und Ulrike Hogrebe Gemälde und Skulpturen im Garten und am Stall aus. Alle Ausstellungen wurden von Frank Wasser persönlich kuratiert.

Auf ausgesuchte regionale Kulinarik wird bei den Konzerten von den Gastgebern größter Wert gelegt. Der Zusammenschluss aller Künste – Musik, bildende Kunst und Kulinarik – führt stets diese Veranstaltungen zu einem Erfolg bei einem Publikum, das nach eigenem Bekunden mehr davon wünscht.

Die Veranstaltungen sind weit über die regionalen Grenzen hinaus bekannt. Neben einem großen Liebhaberpublikum aus der Region (Landkreise Potsdam – Mittelmark und Havelland) rekrutiert sich das Publikum aus ganz Brandenburg und Berlin, aber zu einem großen Teil auch aus der gesamten Bundesrepublik. Viele Gäste nutzen, durch den Besuch der Veranstaltungen auf dem Märkischen Hof angeregt, weitere Kulturangebote der näheren und auch weiteren Region.

Die Übernachtungsmöglichkeiten in Hotels und Pensionen rund um den Beetzsee werden gerne mit einem längeren Aufenthalt und Besuchen von weiteren Sehenswürdigkeiten (Brandenburger Dom, Schloss Ribbeck, etc.) in Anspruch genommen. Hierdurch entstehen wünschenswerte touristische Synergien. So gehören neben den Havelländischen Musikfestspielen Hotels und Pensionen, aber auch Museen und weitere Sehenswürdigkeiten zu den wichtigen Partnern des Märkischen Hofes Päwesin.

Der Stall des Märkischen Hofes Päwesin

Der Stall des Märkischen Hofes Päwesin ist zu einem Kultur – und Kunststall saniert und ausgebaut worden.

Die Große Halle als Ausstellungsraum für bildende Künste (Wechselausstellungen und Ausstellung der Privatsammlung Wasser) und als Konzertsaal ist als einheitliches Konzept auch für Lesungen vorgesehen.

Damit ist diese Große Halle eine ideale Ergänzung zu den oben erwähnten Eventangeboten sowohl jahreszeitlich (z.B. als Regenvariante und zur Durchführung von Events im Winter) als auch künstlerisch – inhaltlich.

Themen werden bevorzugt aus den Ideenwerkstätten regionaler und internationaler Künstler generiert und einem regionalen und überregionalen Publikum vorgestellt. Zwei Konzertflügel für hochklassige Musikdarbietungen stehen zur Verfügung.

Ein kleinerer Raum – an der Strengseite des Stalls gelegen – ist zu einer den Kulturgarten inhaltlich und formal erweiternden Orangerie umgebaut. Die Orangerie ist eine weitere Attraktion, um dem Publikum ein Catering anbieten zu können.

Karten

Telefon: 033838-30999

KONTAKT

Liane und Frank Wasser GbR
Fischerstr. 9, 14778 Päwesin, T: 033838-30999, info@stall.events